Test-Bericht Dragon NaturallySpeaking mit Olympus VN-6500PC

Wie Sie mit einem digitalen Diktiergerät und Spracherkennungssoftware
Ihre Produktivität vervielfachen...
während Ihren Konkurrenten graue Haare wachsen!

W
enn Sie Ihre
Gedanken in lebendiger Weise zu Papier bringen wollen,
während Sie spielend leicht mit einem Diktiergerät und Spracherkennung arbeiten...
wenn Sie
nie wieder lange Texte tippen wollen...
aber dennoch
in einer Stunde mehr Text produzieren können,
als Ihre Kollegen an einem ganzen Tag,

dann sind die folgenden Zeilen die wichtigsten, die Sie je dazu lesen werden...

Eine wahre Geschichte


Gut gelaunt kam ich vom Meeting zurück. Mein Kunde, der Direktor eines Weiterbildungszentrums für Führungskräfte, ein sympatischer, grauhaariger Endfünfziger mit gepflegtem Bart, hatte mir ein großes Kompliment gemacht. Er sagte:

Herr Großmann, ich schätze sehr, wie Sie immer wieder meine Gedanken auf den Punkt bringen und wie schnell Sie mir fertige Konzepte liefern. Ehrlich gesagt, sind Sie der einzige Grund, warum ich Kunde bei Ihrer Firma bin.“

Treffer! Das tat mir richtig gut. Mein Kunde konnte ja nicht wissen, mit welchen geheimen Methoden ich arbeite...

Noch im Auto hatte ich genug Gelegenheit, über das neue Projekt des Kunden nachzudenken. Er wollte eine Art MySpace für pensionierte Manager gründen, und er nannte das Projekt seinen Silver-Star-Club.

Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie rüstige 70-jährige, die ihr halbes Leben in den oberen Etagen der besten Unternehmen dieses Landes verbracht hatten, sich nun noch einmal richtig ins Zeug werfen wollten, um ihre Weisheiten mit anderen zu teilen. Mein Kunde hatte Recht: mit meiner Erfahrung als Webseiten-Optimierer würde ich seine Ideen ideal ergänzen!

Vom netten Kunden direkt in die Firma...

Zurück im Büro sprach ich kurz mit meinem Chef. Ich erzählte ihm, wie es gelaufen war. Und obwohl es erst Mittagszeit war, packte ich meine Sachen und verabschiedete mich.

Der Chef meinte nur: „Großmann, wohin denn nun schon wieder? Sie kommen als Letzter und gehen als Erster: irgendwie kommt mir das komisch vor...“

Er setzte dazu sein linkes Grinsen auf, was er immer machte, wenn er einen Witz andeuten wollte. Er sah ein bisschen so aus wie Al Bundy, der Schuhverkäufer. Ich wusste, dass in jedem seiner Witze auch ein Stück Wahrheit steckte und deshalb entgegnete ich:

Chef, ich muss gehen - denn ich habe zu arbeiten. Noch heute will ich mein achtseitiges Konzept für den Kunden fertig schreiben. Das Gequassel im Büro stört mich dabei nur. Sie können sich voll auf mich verlassen!“

Er nickte bloß und ich war draußen.

Endlich frei für diesen Tag!

Ich ging als erstes in mein Lieblingsbistro und bestellte mir leckere Salzkartoffeln mit gedünsteten Möhrchen und fein gebratener Hühnerbrust. Ein bisschen Wellness muss schon sein! Schließlich hatte ich den Großteil meiner Arbeit noch vor mir, die der Firma erneut einige Tausend Euro einspielen würde.

Beim Essen traf ich meinen Kollegen Rolf. Er meinte: „Peter, du isst so seelenruhig und entspannt. Wie machst du das nur? Ich muss zurück ins Büro und noch bis fünf Uhr absitzen, und du hast jetzt schon frei?“

Ich entgegnete: „Rolf, das ist ganz simpel!“, und ich erklärte ihm: „Wie heißt es so schön im Englischen? Underestimate and Overdelivery, also Tiefstapeln und dann die Erwartungen übererfüllen. Das ist mein Motto! Ich mache mich rar und dann verblüffte ich den Chef, wie viel ich geschafft habe. Was nützt mir der ganze Plausch am Kopierer und das Akten hin und her schieben? Meine Kunden wollen von mir Konzepte sehen. Und die liefere ich!“

Beim Essen verrate ich die Geheim-Methode...

Rolf sagte nur: „Na, du macht das schon. Aber wo schreibst du deine berühmten Konzepte? Etwa zu Hause auf dem Klo?“

Ganz einfach, Rolf“, erwiderte ich. "Ich schreibe gar nicht, ich lasse schreiben. Pass auf: ich habe für mich eine Methode entwickelt, mit der ich 10 Seiten Text in zwei Stunden produzieren kann.“

Ungläubig schaute mich Rolf an und fragte: „...und wie soll das bitte schön funktionieren? Für 10 Seiten Text brauche ich eine halbe Woche!“

Ich überlegte, ob ich ihn in das ganze Geheimnis einweihen sollte. Aber ich mochte Rolf, denn er war ein feiner Kerl. Deshalb erzählte ich es ihm. Seine Augen wurden immer größer. „Und das funktioniert?“, fragte er. „Und wie!“, antwortete ich. Er hatte es plötzlich sehr eilig: „..das will ich auch!“, rief er im Gehen.

Jemand ist überrascht und guckt dumm...

Drei Wochen später kommt mein Chef mit feuchten Händen zu mir, gratuliert und sagt: „Peter, wie Sie das wieder geschafft haben! Ich hatte mich ja schon gewundert, dass Sie einfach aus dem Büro verschwinden und mir am nächsten Tag Ihr achtseitiges Konzept auf den Tisch legen. Aber dass es beim Kunden so einschlägt, das hätte ich nicht gedacht. Wir haben den Auftrag bekommen! Glückwunsch!“

Damit hatte ich schon gerechnet.

Ich meinte nur: „Chef, ich mache Ihnen einen Vorschlag.“

Ab sofort komme ich nur noch einmal die Woche ins Büro, das ist der Freitag... und außerdem dann, wenn ein wichtiges Meeting ansteht.“

Der Chef guckte skeptisch, setzte wieder seinen Al-Bundy-Blick auf und meinte: „Und wofür bezahlen wir Sie dann? Wer macht dann Ihre Arbeit?“

Ich wusste, dass er damit kommen würde!

Gute Gründe für meine Vier-Stunden-Woche...

Chef, die Firma bezahlt mich dafür, dass ich unsere Kunden glücklich mache. Dafür brauche ich nur ein Telefon, gelegentliche Treffen mit dem Kunden, und Zeit für mich, um in Ruhe zu arbeiten. Das kann ich alles haben, ohne jeden Tag im Büro zu sitzen. Lassen Sie uns es einfach für zwei Wochen probieren, dann sehen Sie ja, ob es funktioniert.“

Der Chef nickte und sagte: „Na gut, Großmann. Probieren wir es für zwei Wochen aus. Aber sagen Sie es keinem weiter, okay? Sie wissen: Ich habe auch Vorgesetzte.“

Tschacka!“, rief ich in Gedanken. Freiheit, ich komme zu dir!

Dankbar dachte ich an meinen Freund Christoph, der mich in die geheime Methode eingeweiht hatte. Ich sollte ihm eine Flasche Sekt spendieren!

Jetzt beginnt die richtige Arbeit...

Zuhause setzte ich mich in unseren Garten auf die Terrasse, nahm mir mein ledergebundenes Notizbuch, dachte an den Kunden und schrieb mir eine grobe Gliederung für das neue Konzept auf, das ich übermorgen liefern sollte.

Ich schrieb so schnell wie möglich auf zwei Seiten, was der Kunde von mir wollte. Dazu schrieb ich das, was mir noch einfiel: mit welchen coolen Funktionen wir das Ganze aufhübschen konnten. Schließlich nahm ich den Bleistift und strich die weniger wichtigen Dinge weg, um dann die Grobgliederung noch einmal fein leserlich abzuschreiben.

Das Ganze kostete mich weniger als eine Stunde Arbeit, aber ich fühlte mich gut dabei und wahrlich im kreativen Fluss meiner Gedanken. Kaum war ich fertig, da kam schon meine Frau nach Hause.

Sie sagte: „Schatz, das ist aber schön, dass du schon da bist. Komm, lass uns Kaffee trinken!“ Es war inzwischen kurz nach drei, ich kochte uns einen leckeren Espresso mit viel Milch, und wir saßen gemütlich auf der Terrasse und sprachen über den Tag.

Ein Diktiergespräch im grünen Wald...

Nachher ging ich noch für zwei Stunden mit unserem Hund spazieren.

Ich hatte sowohl mein Notizbuch dabei, als auch meinen geheimen kleinen Helfer: das digitale Diktiergerät Olympus VN-6500.

Wir kamen zu meiner Lieblingsstelle, einem kleinen Waldteich. Dort setzte ich mich auf die Bank, nahm mein Notizbuch heraus, dazu das Diktiergerät und begann zu sprechen.

Ich nahm das Konzept so auf, als wenn ich es einem guten Freund erzählen würde. Der einzige Unterschied war, dass ich etwas langsamer sprach und die Satzzeichen und Absätze mit diktierte.

Als ich den letzten Satz gesprochen hatte, beendete ich die Aufnahme und schaute auf die Uhr: 45 Minuten hatte ich geredet.

Unsere Hündin Laika, eine wunderschöne Akita-Inu-Dame mit goldbraunem Fell und einer schwarzen Schnauze, hatte geduldig auf mich gewartet.

Ich war sehr glücklich, denn ich wusste:

Heureka, die Arbeit ist getan!

Von der Aufnahme zum fertigen Text...

Wieder daheim angekommen, schaltete ich mein kleines Netbook an, verband das Diktiergerät mit dem Computer, indem ich das USB-Kabel einstöpselte.


Ich kopierte die Datei in meinen Ordner, immerhin 7 MB groß und ich startete meine zweite Geheimwaffe: das Spracherkennungsprogramm Dragon NaturallySpeaking Version 10 Preferred.

Mit dem Befehl „Audio / Aufnahme umsetzen“ gab ich der Spracherkennungssoftware die Anweisung, meine 45 Minuten Diktat in Text umzuwandeln.


Ich wusste, dass dieser Vorgang etwa eine halbe Stunde dauern würde. So ging ich ins Wohnzimmer zu meiner Frau, und wir hatten noch eine Weile Zeit für uns allein.

Als ich zurück zum Rechner kam, war schon alles fertig. Jetzt musste ich nur noch den Text in seine Endfassung bringen. Dafür brauchte ich noch einmal eine Stunde. Fertig waren acht DIN-A4-Seiten mit dem neuen Konzept für meinen Kunden.

Was mache ich mit meiner freien Zeit?

Ich nahm mir fest vor, morgen frei zu nehmen, denn in zwei Stunden Arbeit hatte ich die Aufgaben für zwei ganze Tage geschafft.

An dem folgenden freien Tag ging ich mit unserem Hund Laika wandern, während mein Chef vergeblich versuchte, mich zu erreichen.

Wen juckt's?“, dachte ich und lachte in mich hinein. Wie gut, dass ich diese Methode für mich entdeckt hatte!

Während Sie diesen Brief lesen, habe ich auf eine wunderbare Idee:

„Meine Diktier-Methode könnte auch Ihnen nutzen!“

Was würde es für Sie bedeuten,

...wenn Sie 10 Seiten Text in zwei Stunden schreiben könnten?

Bitte lehnen Sie sich einmal zurück, schließen Sie für eine Minute die Augen und stellen Sie sich vor, wie sich Ihr Leben verändern würde.

Was wäre es für ein Gefühl für Sie, Ihre Texte nicht mehr von Anfang bis Ende am Computer zu verfassen, sondern dort zu arbeiten, wo Sie sich wohl fühlen?

Was würde Ihr Chef zu der Produktivität sagen, die Sie an den Tag legen?

Wie würden Sie Ihre neu gewonnene freie Zeit nutzen?

Hören Sie die Stimmen der Propheten des Informationszeitalters?

...Texte sind Gold wert“ „... Content is King“ „... wer schreibt, der bleibt“ „... mit eigenen Texten viel Geld verdienen“ „... endlich frei sein!“

Ihre Freiheit ist nur einen Klick entfernt!

Wenn auch Sie das wertvolle Geheimnis der Diktier-Methode kennenlernen wollen, dann brauchen Sie diese zwei Produkte:


Die Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking Version 10 Preferred
Meine Empfehlung: das aktuelle Nachfolge-Modell Olympus-Diktiergerät VN-6800PC mit 30 Stunden Aufnahmekapazität in CD-Qualität

Bestellen Sie jetzt Ihre zwei Geheimwaffen für mehr Freiheit und eine unglaubliche Produktivität!

...Update vom 17. Mai 2010:

Beide Produkte gibt es jetzt zusammen in einem Super-Aktionsangebot für unter 90 Euro. Keine Ahnung wie lange noch... ich habe damals viel mehr bezahlt...

Besser wenn Sie jetzt gleich zugreifen! 

Angebot: Olympus VN-5500PC Diktiergerät mit

Spracherkennungssoftware DNS10

Testen Sie das entspannte Diktieren ohne Risiko, indem Sie bei Amazon bestellen. Sie können es in Ruhe ausprobieren und genießen eine volle 30-Tage Geld-zurück-Garantie!

Ich verspreche Ihnen, das wird Ihr Arbeitsleben so verändern, dass Sie sich später fragen werden:

Wieso habe ich nur so lange darauf gewartet?“

Ich kann mir ein Arbeiten ohne die Diktiermethode nicht mehr vorstellen. Ich habe mehr freie Zeit als je zuvor und bin dabei mehr als doppelt so produktiv wie vorher.

Dieses Erlebnis wünsche ich auch Ihnen von ganzem Herzen!

Viel Erfolg,

Ihr Peter Großmann


PS.: Diesen Brief an Sie habe ich zu 95% frei diktiert in das Olympus VN-6500. Abgetippt hat es das Spracherkennungsprogramm von NaturallySpeaking, während ich draußen mit dem Hund gespielt habe. Probieren auch Sie die Diktiermethode jetzt aus!

PPS.: Das schreiben andere Kunden über das digitale Diktiergerät Olympus VN-6500PC:

Gutes Gerät - geeignet für Notizen, Meetings, Vorträge

"Der VN-6500 PC ist sehr klein (ermöglicht auch diskrete Aufnahmen), durchdacht zu bedienen, die Tonqualität ist tadellos, der Transfer zum PC schnell und ohne Treiberinstallation unter XP möglich, Aufnahmen lassen sich pausieren, Betrieb mit AAA-Format, gutes Design..."

Manfred Scholze aus Rheinland-Pfalz

Tolles Gadget, das so richtig Spaß macht.

"Die Qualität ist der Hammer, ebenso wie das einfache Handling: Keine Software nötig, sondern einfach am USB-Port einstecken und die Dateien herüberziehen."

Florian Straub

Das schreiben Kunden über die Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking 10 Preferred:

Hier spricht ein einfacher Anwender!

"Für mich stellt das Programm eine große Hilfe dar, eine Arbeitserleichterung und eine Zeitersparnis. Gerade für das Zusammenfassen von Büchern oder bei der Erstellung von Skripten leistet das Programm gute Dienste."

Von Herrn Kissel aus Hessen

Dragon NaturallySpeaking 10.0

"Das Programm hält, was es verspricht. Die Arbeitserleichterung ist deutlich zu spüren."

Von Melanie Eckart


...Update vom 17. Mai 2010: 

Beide Produkte gibt es jetzt zusammen in einem Super-Aktionsangebot für unter 90 Euro. Keine Ahnung wie lange noch... ich habe damals viel mehr bezahlt... 

Besser wenn Sie jetzt gleich zugreifen! 

Angebot: Olympus VN-5500PC Diktiergerät mit 

Spracherkennungssoftware DNS10